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Anfangseinsatz
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Der Spieler legt einen Startbankroll fest (z.B. €100) und einen festen Prozentsatz (z.B. 5% = €5).
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Bei Gewinn: Der Bankroll erhöht sich (€100 + Gewinn) und der nächste Einsatz wird vom neuen Betrag berechnet.
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Bei Verlust: Der nächste Einsatz bleibt bei 5%, berechnet sich aber vom reduzierten Bankroll (€95 → €4,75).
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Dynamische Anpassung
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Ziel
Verluste durch Gewinnwetten mit höheren Quoten ausgleichen, ohne exponentielle Einsatzsteigerungen wie beim Martingale.
Vorteile der Strategie
✅ Geringeres Bankrottrisiko - Verluste werden durch kleinere Einsätze abgefedert.
✅ Flexibilität - Funktioniert mit verschiedenen Wettquoten (nicht nur 2,00+).
✅ Langfristige Stabilität - Schützt den Bankroll bei längeren Verlustserien.
Nachteile und Risiken
❌ Langsamer Gewinnaufbau - Weniger aggressiv als andere Strategien.
❌ Abhängigkeit von hohen Quoten - Erfordert Quoten von mindestens 1,8 zum Verlustausgleich.
❌ Psychologische Belastung - Disziplin erforderlich, um den Prozentsatz nach emotionalen Verlusten beizubehalten.
Berechnungsbeispiel
| Schritt |
Bankroll |
Einsatz (5%) |
Quote |
Ergebnis |
Neuer Bankroll |
| 1 |
€100 |
€5 |
1,8 |
Gewonnen |
€104 |
| 2 |
€104 |
€5,20 |
1,5 |
Verloren |
€98,80 |
| 3 |
€98,80 |
€4,94 |
2,0 |
Gewonnen |
€103,68 |
Tipps zur Anwendung der Strategie
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Verlässliche Events wählen - Am besten für Favoritenwetten (Quoten 1,5-2,0) geeignet.
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Prozentsatz begrenzen - 1-5% des Bankrolls sind optimal.
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Mit Analysen kombinieren - Statistiken nutzen, nicht nur das Finanzmodell.
Fazit
Die Gleitende Bank ist eine sicherere Alternative zum Martingale-System, erfordert jedoch Geduld und strikte Disziplin. Sie eignet sich am besten für disziplinierte Spieler, die auf langfristige Gewinne setzen.
Für sichere Wettstrategien siehe diesen Artikel.